9. GLC Runde: HC Pro Gralla vs. SV Schwanberg II

Kantersieg trotz schlechter Chancenauswertung


Fakten vor dem Spiel:
Nach zwei Unentschieden gegen den Tabellenführer Dynamo Süd zum Start des Jahres 2019 kommt es nun zum Spiel gegen den SV Schwanberg II, welche man im Herbst noch 10:1 besiegen konnte. Gegenüber dem Auswärtsspiel in St. Georgen an der Stiefing musste man wieder einige Änderungen vornehmen, da nun einige Spieler ins Team zurückkehrten und einige wichtige Kräfte ausfielen. Neben Il Maestro Domenico di Fuchshofer fiel die weitere Innenverteidigerstütze Mario „Zweikampfgott“ Tertinek aus. Weiters rotierte der in St. Georgen sehr starke Florian Pronegg raus und Christian „Muggenauer Panther“ Galler kam zu seinen 100. Spiel im Grenzlandcup für den HC Pro Gralla. Wieder im Kader war der Kapitän Gernot Zitz, die reine Urgewalt Rene RiegerPOWER, Sebastian „der designierte Nachfolger des Butchers“ Pronegg, Stephan Seppi und Rene Paluc, der sich als Stürmer versuchen durfte. So kam das Trainerduo Kratzer/Steirer zu folgender Aufstellung:
Galler; Taucher, Zitz, Ladinig, Malli; Steirer, Lödler, Wabnigg; Prutsch, Paluc, Seppi
Ersatz: Nowak, Satzer, Pronegg S., Riegerbauer, Wruss Das Spiel:
Der HC Pro Gralla hatte das Spiel von Anfang an im Griff und hatte durch Prutsch und Paluc einige 100 %ige Chancen die leider nicht verwertet werden konnten. Trotzdem hatte man eine hohe Fehlpassquote, was den ansonsten harmlosen Schwanbergern stärker zu machen schien. Erst in der 30. Minute konnte Stephan Seppi nach einem zuerst schlechten Abschluss nachsetzen und erzielte das verdiente 1:0 für die Heimelf. Knapp 5 Minuten später setzte das kleinste Kopfballungeheur ganz Wiens zum Sprung an und erzielte nach einem Prutsch-Eckball das 2:0 und schnürte seinen Doppelpack. Anschließend ging man in die Pause. Knapp nach der Pause wurde Wruss für Paluc gewechselt, sowie Nowak für Prutsch. Die Mannschaft jetzt ein wenig ballsicherer und das Team begann ein wenig besser zu kombinieren. Nach einem Fabelsprint und einem eiskalten Abschluss des #grosserduerrerjunge Christian Ladinig im Stile des ehemaligen Bayern-Akteurs Lucio stellte man auf 3:0. Danach weitere Wechsel, neben Riegerbauer durften nun auch Sebastian Pronegg, sowie Michael Satzer, die einzige lebende Legende die noch mindestens knapp 70 Lebensjahre zu überstehen hat ran und alle drei machten ihre Sache gut, wobei zu erwähnen ist, dass Sebastian Pronegg so motiviert war, dass er sogar beinahe den eigenen Spieler (Markus Taucher) aus dem Spiel genommen hätte. Den Abschluss machte der angeschlagene Toptorjäger des HC Pro Manuel Wruss mit seinem verdienten Tor zum 4:0. Anschließend pfiff der ansonsten kaum geforderte Schiedsrichter Graf ab.
Fazit:
Eine durchwachsene Vorstellung des HC Pro Gralla. Der schwache Gegner ließ zwar einige Torchancen zu, aber die Fehlpässe und die Unsicherheit im Passspiel waren prägend für dieses Spiel. Hervorragend jedoch, dass man den Gegner trotz allem immer im Griff hatte. Die Chancenverwertung war zwar mies, trotzdem konnte man vier Tore erzielen. Weiter geht es nun nach der Osterpause mit dem Heimspiel am Sonntag, den 28. April 2019 gegen den HFC Leutschach.

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